Bewegung im Nuklearstreit mit dem Iran | Aktuell Welt | DW

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Der Iran wolle der UN-Atomenergiebehörde IAEO entgegen kommen. Überwachungskameras in iranischen Atomanlagen dürften gewartet werden, berichten mehrere Medien der Islamischen Republik. “Wir haben uns über den Austausch der Speicherkarten aus den Kameras der Behörde geeinigt”, wird der Leiter der iranischen Atomenergiebehörde, Mohammad Eslami,  von der halbamtlichen Nachrichtenagentur ILNA zitiert.

Grossi wird wieder erwartet

Eslami hatte sich zuvor zu Gesprächen mit IAEO-Chef Rafael Grossi in der Hauptstadt Teheran getroffen. Diese seien konstruktiv verlaufen. Grossi werde schon bald wieder zu Gesprächen in den Iran reisen, hieß es. Grossi selbst will sich nach seiner Rückkehr am Sonntagabend auf dem Flughafen in Wien vor der Presse äußern.

Seit April wird versucht, das Atom-Abkommen wiederzubeleben, das den Iran vom Bau von Kernwaffen abhalten soll. Die USA waren unter Ex-Präsident Donald Trump einseitig ausgestiegen und hatten Sanktionen gegen den Iran verhängt. Dieser begann daraufhin, gegen die Auflagen der Vereinbarung zu verstoßen. US-Außenminister Antony Blinken hatte zuletzt gewarnt, die Zeit für eine Wiederbelebung des Abkommens werde knapp.

haz/fab (rtr, afp)

 




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