BioNTech-Impflinge in USA werden jünger | Aktuell Amerika | DW

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Der Corona-Impfstoff des deutschen Unternehmens BioNTech und seines amerikanischen Partners Pfizer darf in den USA künftig auch in der Altersgruppe der 12- bis 15-Jährigen verabreicht werden. Die US-Arzneimittelbehörde FDA erteilte dem Vakzin eine entsprechende Freigabe. Die bereits bestehende Notfallzulassung für Menschen ab 16 Jahren sei entsprechend angepasst und erweitert worden, teilte die FDA in Silver Spring im Bundesstaat Maryland mit.

Das sei ein “bedeutender Schritt im Kampf gegen die Pandemie”, so die geschäftsführende FDA-Chefin Janet Woodcock. “Der Schritt erlaubt es einer jüngeren Bevölkerung, gegen COVID-19 geschützt zu sein, was uns einer Rückkehr zu einem Gefühl der Normalität und einem Ende der Pandemie näher bringt.” Eltern und Erziehungsberechtigte könnten sicher sein, dass ihre Behörde eine strenge und gründliche Überprüfung aller verfügbaren Daten vorgenommen habe.

EMA prüft noch

Das benachbarte Kanada hatte den BioNTech-Pfizer-Impfstoff bereits vergangene Woche für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren freigegeben. Auch die EU-Arzneimittelbehörde (EMA) prüft derzeit die Zulassung des Präparats für diese Altersgruppe. Eine Entscheidung soll bis Mitte Juni fallen – möglichst schon Ende Mai, wie EMA-Chefin Emer Cooke sagte.

BioNTech-Impfstoff gegen COVID-19

Das in Deutschland entwickelte Vakzin soll in den USA fortan schon 12-Jährige immunisieren

Die Vakzin-Hersteller hatten vor einigen Wochen mitgeteilt, dass eine klinische Studie in der Altersgruppe 12 bis 15 Jahre in den USA eine Wirksamkeit von 100 Prozent gezeigt habe. Die Impfung sei zudem auch gut vertragen worden. Die Nebenwirkungen hätten jenen in der Altersgruppe 16 bis 25 Jahre entsprochen.

wa/AR (afp, dpa)




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