Blutiger ″Zwischenfall″ im schottischen Glasgow | Aktuell Europa | DW

Blutiger ″Zwischenfall″ im schottischen Glasgow | Aktuell Europa | DW

0 Von


Die Polizei in Glasgow in Großbritannien hat einen Verdächtigen erschossen, der einen Messerangriff verübt haben soll. Derzeit gehe man nicht von Komplizen des Mannes aus, sagte der stellvertretende schottische Polizeipräsident, Steve Johnson. Sechs Menschen seien verletzt worden, darunter ein Beamter, der nach dem Einsatz ins Krankenhaus gebracht wurde. Er befinde sich “in kritischem, aber stabilem Zustand”.

Auf Twitter warnte die Polizei vor einem “Zwischenfall”. In der Innenstadt von Glasgow sei eine Straße abgesperrt worden. Für die Bevölkerung bestehe jedoch keine Gefahr.

“Im Treppenhaus niedergestochen”

Britische Medien berichten derweil von mehreren Toten. Vermutlich hätten drei Personen nicht überlebt, die im Treppenhaus eines Hotels niedergestochen worden seien, meldet die BBC. Eine Zeugin sagte im Sender Sky News, sie habe gesehen, wie Rettungskräfte blutüberströmte Menschen behandelt hätten.

Schottland | Messerstecherei in Glasgow: Polizeieinheiten (picture-alliance/empics/A. Milligan)

Polizeiabsperrung an einer Straßenzufahrt im Zentrum von Glasgow

Der Tatort liegt im Zentrum der größten Stadt Schottlands, nahe dem Bahnhof Glasgow Queen Street, dem kleineren der beiden Hauptbahnhöfe.

Premierminister Boris Johnson zeigte sich auf Twitter “tief traurig” und erklärte, seine Gedanken seien bei “allen Opfern und deren Familien”.

Erst am vergangenen Samstag hatte ein Mann in der britischen Stadt Reading auf mehrere Besucher eines Parks eingestochen. Dabei wurden drei Menschen getötet und mehrere verletzt. Medien zitierten Verwandte und Ex-Nachbarn des mutmaßlichen Täters, die von einer psychischen Erkrankung des Mannes berichteten. Die Polizei ermittelt weiter wegen eines möglichen Terrorangriffs.

jj/as (afp, rtr, ap)

 




Dieser Beitrag ist ein öffentlicher RSS Feed. Sie finden den Original Post unter folgender Quelle (Website) .

DigistoreProfi stellt den RSS-Nachrichtendienst nur zur Verfügung und distanziert sich vor Falschmeldungen oder Irreführung. Unsere Nachrichten soll lediglich zum Informationsaustausch genutzt werden.

Empfehlung:   Europarat prangert Zustände in britischen Gefängnissen an | Aktuell Europa | DW