Briten sorgen sich um die Queen | Aktuell Europa | DW

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Die Ruhepause für die britische Königin wird länger als erwartet: „Nach ihrem kürzlichen Ratschlag, dass die Queen sich einige Tage ausruhen sollte, haben die Ärzte Ihrer Majestät empfohlen, dass sie sich mindestens die nächsten zwei Wochen weiter ausruhen sollte“, teilte der Buckingham-Palast mit. Die 95-Jährige solle in dieser Zeit lediglich „leichte“ Arbeiten am Schreibtisch verrichten.

Spätestens am Gedenkgottesdienst für die Gefallenen der Weltkriege am „Remembrance Sunday“ (14. November) will Elizabeth II. jedoch wieder persönlich teilnehmen. Dies sei ihre „feste Absicht“, wurde kundgetan.

„Vorsorglich“ in die Klinik

Die Monarchin hatte sich vergangene Woche zu „vorsorglichen Untersuchungen“ ins King-Edward-VII-Krankenhaus begeben, wo sie eine Nacht verbrachte. Einen Klinikaufenthalt der Queen hatte es seit 2013 nicht mehr gegeben. Zuletzt zeigte sie sich bei offiziellen Terminen mit Gehstock, was in Großbritannien die Sorge um ihren Gesundheitszustand wachsen ließ.

Palast: Ärzte empfehlen Queen Elizabeth zwei Wochen Ruhe

2022 könnte sie ihr 70-jähriges Thronjubiläum feiern: Elizabeth II. Anfang Oktober

Eine geplante Reise nach Nordirland und ihre Teilnahme am UN-Klimagipfel (COP26) in Schottland sagte sie ab. An ihrer Stelle soll Thronfolger Prinz Charles die Eröffnungsrede in Glasgow halten.

Prall gefüllter Terminkalender

Die Königin gilt als äußerst pflichtbewusst. Selbst nach dem Tod ihres Ehemanns Prinz Philip im April trat sie nicht kürzer. Seit ihrer Rückkehr aus dem traditionellen Sommerurlaub in Balmoral hatte sie fast täglich offizielle Termine wahrgenommen, ähnlich wie vor der Corona-Pandemie.

wa/fw (dpa, afp)




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