Frankreich verharrt im Avant-Ski | Aktuell Europa | DW

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“Die gesundheitliche Situation lässt die Wiedereröffnung der Skilifte in unseren Skigebieten nicht zu”, schreibt Premierminister Jean Castex auf Twitter. Ein Termin für die Wiedereröffnung stehe noch nicht fest. Frankreich hat wichtige Wintersportzentren in den Alpen und in den Pyrenäen.

An der Branche hängen bis zu 400.000 Arbeitsplätze. Die finanzielle Unterstützung für den Sektor werde ausgeweitet, versprach der Premier. So sollen auch stark betroffene Ingenieure und Zimmerleute vom Corona-Solidaritätsfonds profitieren können.

Das geschlossene Skigebiet Val-d'Isère

Das geschlossene Skigebiet Val-d’Isère

Die französischen Skilifte stehen schon die gesamte Saison über still. Die Schließung hatte die Regierung mit Blick auf die Weihnachtsfeiertage angeordnet. Ursprünglich sollte es dann Anfang Januar weiter gehen, doch das hatte die Corona-Lage nicht zugelassen. Auch die Restaurants und Bars durften im Januar nicht wieder öffnen. Nun werden die Lifte auf jeden Fall den ganzen Februar über geschlossen bleiben, wie die Regierung in Paris bestätigte, obwohl in Frankreich die Winterferien anstehen.

Tourismusminister Jean-Baptiste Lemoyne forderte die Franzosen auf, trotz der geschlossenen Lifte die Skigebiete zu besuchen. Die Pisten seien offen und Skilanglauf oder Schneeschuhwanderungen noch möglich. Für Frankreich gilt derzeit kein allgemeiner Lockdown, Geschäfte und Hotels sind eingeschränkt geöffnet, Restaurants und Cafés bleiben jedoch geschlossen.

rb/AR (AFP, dpa)




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