Hurrikan ″Zeta″ trifft US-Bundesstaat Louisiana | Aktuell Amerika | DW

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“Zeta” hat den US-Bundesstaat Louisiana mit großer Wucht getroffen: Begleitet von heftigen Regenfällen und mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 175 Stundenkilometern traf der Wirbelsturm als Hurrikan der Stufe 2 auf die Golfküste nahe der Metropole New Orleans, wie das US-Hurrikanzentrum NHC mitteilte.

USA I Hurrikan Zeta in New Orleans (Kathleen Flynn/REUTERS)

Wie hier in New Orleans hinterließ “Zeta” viele zerstörte Häuser

Der Hurrikan verursachte heftige Überschwemmungen in Küstengebieten, ließ Häuser einstürzen und sorgte für Stromausfälle. Die Stromversorger in Louisiana und Mississippi sprachen von 400.000 Haushalten, die ohne Elektrizität waren, 280.000 davon in der Südstaaten-Metropole New Orleans.

Bei seinem Weg über Louisiana in Richtung Mississippi hat sich “Zeta” abgeschwächt und wird jetzt als Stufe-1-Hurrikan geführt. Trotzdem erwarten Experten auch in seinem weiteren Verlauf starke Schäden und Sturmfluten.

Griechisch muss helfen

Zeta” ist bereits der 28. namentlich verzeichnete Sturm der atlantischen Sturmsaison in diesem Jahr. Wegen der Vielzahl an Stürmen in der laufenden Saison reichten die 21 “vorbereiteten” Namen des lateinischen Alphabets nicht aus. Deshalb mussten die Meteorologen bei den Namen auf das griechische Alphabet zurückgreifen, das mehr Buchstaben hat.

Dass innerhalb der Hurrikan-Saison von Juni bis November elf Wirbelstürme das US-Festland erreichen, hat es bislang noch nie gegeben. Der Bundesstaat Louisiana wurde dabei in diesem Jahr besonders häufig von Wirbelstürmen getroffen. Erst Mitte Oktober war der Sturm “Delta” in dem Bundesstaat auf Land getroffen und hatte in weiten Teilen für Stromausfälle gesorgt.

 

mak/fw (dpa, afp, rtr)




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