Jazz-Pianist Chick Corea gestorben | Aktuell Kultur | DW

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Auf der offiziellen Facebook-Seite des Musikers wurde bekanntgegeben, dass Chick Corea gestorben ist.

Der Musiker und Komponist starb demnach bereits am Dienstag im Alter von 79 Jahren an einer seltenen Krebsart, die erst vor sehr kurzer Zeit diagnostiziert worden sei.

Sänger Chick Corea ist verstorben

Chick Corea erhielt so viele Grammy Awards wie kein anderer Jazz-Musiker – hier zwei weitere im Jahr 2015

Grammy-Rekordhalter

Der 1941 in Chelsea im US-Bundesstaat Massachusetts als Armando Anthony Corea geborene Musiker galt als einer der bedeutendsten Vertreter des Rockjazz und nahm dutzende Alben auf. In seiner langen Karriere gewann der Pianist und Keyboard-Spieler 23 Grammys und wurde insgesamt 67 Mal nominiert. Er gewann mehr Jazz-Grammys als jeder andere Musiker.

Sänger Chick Corea ist verstorben

Chick Corea bei einem Auftritt 1999 in London

Corea spielte unter anderem mit dem Trompeter Miles Davis und gründete 1971 die Formation “Return To Forever”. Als Komponist schrieb Corea unter anderem den Latin-Jazz-Klassiker “Spain”, seinen vermutlich berühmtesten Hit. Andere bekannte Stücke, die als Jazz-Standards gelten, sind “500 Miles High” und “La Fiesta”.

mak/bru (afp, rtr)




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