Taylor Swift und Beyonce schreiben Grammy-Geschichte | Aktuell Welt | DW

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Die US-Sängerinnen Beyonce und Taylor Swift haben bei der 63. Verleihung der Grammys Musikgeschichte geschrieben. Beyonce sicherte sich mit ihrem Hit “Black Parade” den Preis für den besten R&B-Song – es ist ihr 28. Grammy. Das macht sie zur meistdekorierten Künstlerin in der Geschichte des wertvollsten Musikpreises.

Swift gewann mit ihrem in der Corona-Quarantäne entstandenen Album “Folklore” den Grammy für das Album des Jahres. Sie ist die einzige Sängerin, die diese begehrte Trophäe drei Mal gewinnen konnte. Das war mit Stevie Wonder, Paul Simon und Frank Sinatra bisher nur drei Männern gelungen.

Megan Thee Stallion, die insgesamt drei Auszeichnungen erhielt, darf sich zugutehalten, dass noch nie eine Rapperin für den besten Rap-Song geehrt wurde. Zum Auftakt der mehrstündigen Grammy-Gala war sie zudem als beste neue Künstlerin ausgezeichnet worden.

Megan Thee Stallion bei der Verleihung der Grammy Awards in Los Angeles

Megan Thee Stallion bei der Verleihung der Grammy Awards in Los Angeles

Die Grammy-Gala hätte ursprünglich bereits Ende Januar stattfinden sollen, war wegen der zugespitzten Corona-Lage in Los Angeles dann aber in den März geschoben worden. Über die Preisträger in den mehr als 80 Kategorien entscheiden rund 13.000 Mitglieder der Recording Academy.

rb/wa (ap, afp, dpa)




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