Todesfall in Schweiz nach Corona-Impfung | Aktuell Europa | DW

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In der Schweiz ist eine Person nach einer Impfung gegen das Coronavirus gestorben. “Uns ist der Fall bekannt”, sagte eine Sprecherin des Gesundheitsdepartements des Kantons Luzern der Nachrichtenagentur Reuters.

Die Behörden hätten eine Meldung an das Schweizerische Heilmittelinstitut Swissmedic gemacht, das für die Zulassung von Impfstoffen zuständig ist. Die Sprecherin nannte gegenüber Reuters keine weiteren Einzelheiten. Laut einer Meldung der Luzerner Zeitung teilte die Behörde inzwischen aber mit, dass es zu dem Todesfall in einem Luzerner Altersheim gekommen sei.

Untersuchungen durch Institut Swissmedic 

Lukas Jaggi, der Sprecher von Swissmedic, erklärte, derzeit werde untersucht, ob der Todesfall tatsächlich in Zusammenhang mit der Impfung gegen COVID-19 stehe. Es würden die Umstände wie Vorerkrankungen oder verwendete Medikamente der verstorbenen Person geprüft. Konkret laufe die sogenannte “Pharmacovigilance”. Mit diesem Standardverfahren überprüft Swissmedic Meldungen über mögliche Nebenwirkungen und klärt ab, ob diese wirklich auf die verwendete Arznei zurückzuführen sind.

Lukas Jaggi, der Sprecher von Swissmedic, sichert eine genaue Prüfung des Todesfalles in Luzern zu

Lukas Jaggi, der Sprecher von Swissmedic, sichert eine genaue Prüfung des Todesfalles in Luzern zu

Bisher ist in dem Alpenland einzig die Schutzimpfung der Unternehmen Pfizer und BioNTech zugelassen. Anlässlich der Zulassung hatte Swissmedic am 19. Dezember geschrieben, dass die häufigsten in den Zulassungsstudien dokumentierten Nebenwirkungen vergleichbar mit jenen nach einer Grippeimpfung seien. Swissmedic werde die Sicherheit des Impfstoffs genau überwachen und Maßnahmen ergreifen, sollten Unsicherheitssignale auftreten.

sti/kle (rtr, sid, Luzerner Zeitung)




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